Abschluss der Weiterbildung „Psychiatrische Pflege und Deeskalation“

TULLN – Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Weiterbildung haben acht Absolventinnen und Absolventen einen wichtigen Meilenstein in der psychiatrischen Pflege geschafft. Der theoretische Input umfasste psychiatrische Krankheitsbilder, deren vielfältige Facetten und modernes Verständnis, ergänzt durch praxisnahe pflegerische Impulse. Ziel der Weiterbildung war es, Pflegenden neue Strategien im Umgang mit herausfordernden Situationen sowie effektive Deeskalationsmethoden zu vermitteln.

Die Absolventinnen und Absolventen tragen das neu erworbene Wissen in die stationären und ambulan­ten Bereiche und bringen frische Perspektiven in die Pflegepraxis. Durch die Weiterbildung entsteht ein neuer Zugang zur Erkrankungserfahrung, eine bessere Einschätzung von Krisenmechanismen und eine vertiefte Begleitung von Patientinnen und Patienten – stets respektvoll, konsequent und zukunftsorientiert.

Dank des interdisziplinären Ansatzes wurden dabei theoretische Grundlagen mit konkreten pflegerischen Impulsen verknüpft. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer betonten, dass das Gelernte ihnen Sicherheit und Handlungskompetenz vermittelte, um psychiatrischen Krankheitsbildern kompetent zu begegnen und gleichzeitig die Würde der Betroffenen zu wahren.

Fazit: Mit diesem Abschluss rückt eine patientenzentrierte, deeskalierende Pflege in den Fokus. Gemeinsam setzen die Absolventinnen und Absolventen neue Maßstäbe in der psychiatrischen Versorgung und sind somit ein Gewinn für das Team, die Patientinnen und Patienten sowie das Gesundheitswesen.

 

BILDTEXT

Die Absolventinnen und Absolventen der Weiterbildung mit Direktorin DGKP Martina Ernegger, MSc (vorne rechts) sowie Pflegedirektorin DGKP Cornelia Palmetzhofer, MSc (letzte Reihe 1. von rechts) und den pflegerischen Bereichsleitungen.

 

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