Im Zuge einer Räumungsübung der Betriebsfeuerwehr des Universitätsklinikums Tulln wurde mittels Nebelgerät der Brand eines öffentlich zugänglichen Druckerturms im Ausbildungszentrum simuliert. Im Ausbildungszentrum befinden sich Klassen der Gesundheits- und Krankenpflegeschule, Studierende der Karl Landsteiner Privatuniversität, die Höhere Schule im Landesklinikum sowie die Heilstättenklassen – diese befanden sich alle im Vollbetrieb.
Die Räumung des Gebäudes, unter der Leitung von Astrid Obruca-Schatz, war bis zum Eintreffen der Betriebsfeuerwehr abgeschlossen. Dem Einsatzleiter wurde als Übungsannahme eine vermisste, verletzte Person in einer Klasse gemeldet. Wie im organisatorischen Brandschutz angedacht, wurden die Schülerinnen und Schüler der Höheren Schule im Landesklinikum sowie jene der Heilstättenklassen nach Feststellung der Vollständigkeit auf den jeweiligen Stationen untergebracht. Die vier Klassen der Gesundheits- und Krankenpflegeschule, die Studierenden sowie das Lehr- und Verwaltungspersonal fanden im Speisesaal Platz und Schutz vor der Witterung.
Mit drei Atemschutztrupps wurde die Brandbekämpfung sowie die Menschenrettung erfolgreich durchgeführt. Anschließend wurde das Gebäude durchlüftet und wieder für den Regelbetrieb freigegeben.
Die Betriebsfeuerwehr war mit 18 Mitgliedern vertreten.
BILDTEXT
Das Team der Betriebsfeuerwehr des Universitätsklinikums Tulln führte eine Übung im Ausbildungszentrum durch.
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