Auch heuer steht das aktive Erleben im Mittelpunkt: Interessierte können unter anderem selbst ausprobieren, wie eine Beatmung mit modernen Geräten funktioniert, mittels Ultraschall einen Blick in den Körper werfen oder erleben, wie Fremdkörper aus der Lunge geborgen werden. Ein besonderes Highlight ist der „Escape the Anästhesie Room“, bei dem medizinischen Wissen spielerisch angewendet werden kann. Darüber hinaus wird gezeigt, wie Chirurginnen und Chirurgen minimalinvasive Eingriffe trainieren und welche Techniken bei sogenannten „Schlüsselloch-Operationen“ zum Einsatz kommen. Weitere Stationen widmen sich der Frage, wie Patientinnen und Patienten mit Schluckstörungen (Dysphagie) optimal versorgt werden können oder wie das Gehirn das Herz steuert und welche Mechanismen hinter einem Kreislaufkollaps stehen. Auch für jüngere Besucherinnen und Besucher gibt es spannende Einblicke: Die Teddybär-Klinik veranschaulicht kindgerecht medizinische Abläufe und hilft dabei, mögliche Ängste vor Untersuchungen abzubauen. Ergänzt wird das Programm durch eine Station zum Thema Hygiene, die von der klassischen Spurensuche bis hin zu modernen KI-Anwendungen reicht. Insgesamt laden mehrere abwechslungsreiche Stationen im Ausbildungszentrum dazu ein, Medizin hautnah zu erleben und einen Blick hinter die Kulissen eines Krankenhauses zu werfen.
Der Zugang zum Ausbildungszentrum erfolgt über die Konrad Lorenz Straße 17, der Eintritt ist kostenlos. Weitere Infos: https://langenachtderforschung.at/ausstellungsstandort/543
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Auch heuer locken viele spannende (Mitmach-)Stationen ins Ausbildungszentrum.
Fotocredit: www.fischer-fotografie.at
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