Vorbeugender Brandschutz ist von ebenso großer Bedeutung wie der abwehrende Brandschutz. Durch regelmäßige Übungen der Betriebsfeuerwehr am Universitätsklinikum Tulln werden potenzielle Risiken frühzeitig erkannt und Abläufe in verschiedenen Szenarien trainiert. Nun wurde erstmals der Zubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie als Übungsgebäude genutzt. Angenommen wurde ein Brand, welcher durch Flämmarbeiten ausgelöst wurde. Das Team der Betriebsfeuerwehr verlegte eine Löschleitung bis auf das Dach und nahm einen Löschangriff vor, während die Atemschutztruppe eine „verletzte“ Person vom Dach und ein weiterer Trupp eine zweite Person mit der Korbschleiftrage bergen konnte. Ein wesentliches Übungsziel war die Zusammenarbeit untereinander, sowie die wiederholende Schulung diverser Löschtechniken.
Manfred Gogl (Kommandant der Betriebsfeuerwehr des Universitätsklinikum Tulln) zeigte sich äußerst zufrieden mit dem gesamten Ablauf der Übung. „Die Übung war ein wunderbares Beispiel für funktionierende Teamarbeit und Engagement. Danke an alle Beteiligten für ihren Einsatz und ihre professionelle Herangehensweise!“, bedankte sich auch Dipl.KH-BW Andreas Mikl, kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikums Tulln, bei der Betriebsfeuerwehr des Klinikums.
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Übungssimulation am Gelände des Universitätsklinikums Tulln.
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