Tiermemory in Blindenschrift für Tullner PatientInnen

TULLN – Stellvertretend für ihre KlassenkollegInnen übergab Elena Rabacher nun drei Exemplare eines ganz speziellen Tiermemorys an das Universitätsklinikum Tulln. Das Besondere daran ist, dass es Sehende gemeinsam mit blinden und seheingeschränkten Menschen spielen können, da die Karten von SchülerInnen mit Blindenschrift aufbereitet wurden.

Bereits im März gewann die Abschlussklasse der Landwirtschaftlichen Fachschule Hollabrunn einen Sonderpreis beim NÖ Junior-Businessplan-Wettbewerb für ihr spezielles, selbstproduziertes Tiermemory. Bildungs-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister gratulierte herzlich zur Auszeichnung: „Ein Tier-Memory in Blindenschrift herzustellen ist viel mehr als eine zündende Geschäftsidee, denn blinde, sehbehinderte und sehende Menschen können damit gleichberechtigt miteinander spielen. Die Schülerinnen und Schüler zeigen mit der Entwicklung des Memorys soziale Kompetenz, die ein wertvoller Beitrag zu einer gleichberechtigten Gesellschaft ist“.

Nun übergab Elena Rabacher drei Varianten dieses Spiels an das Universitätsklinikum Tulln, um den PatientInnen ihren stationären Aufenthalt spielerisch aufzulockern.

Für Rückfragen oder Bestellungen kann man die SchülerInnen per Mail kontaktieren:  Memimals4HT@gmx.at

 

BILDTEXT

Stellvertretend für die gegründete Junior Company „Memimals“ übergab Elena Rabacher drei Memorys an die pflegerische Bereichsleitung des konservativen Bereichs DGKP Heidemarie Sax.

 

Medienkontakt:

Universitätsklinikum Tulln
Viola Hirschbeck
Tel.: +43 (0) 2272 / 9004 – 23013
E-Mail: presse@tulln.lknoe.at

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